Hinweis auf Verwendung von Cookies

imBilde.at

Am Samstag, 25. Jänner 2014 durfte ich den Verein „Koordinationsstelle für Fledermausschutz- und forschung in Österreich (KFFÖ)“  auf einem Winterquartier-Kontrollgang auf der Ruine Prandegg im Mühlviertel begleiten. Dabei heißt es meistens „sehr genau hinschauen“, da die Fledermäuse nur selten gut sichtbar herumhängen. Die meiste Zeit (ver-)stecken sich die Fledermäuse in kleinen Spalten und Löchern.

DNG_IMG_9517Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9604Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9593Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9546Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9559Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at-

Wer genau hinschaut, wird mit ein bisschen Glück dann auch fündig. Doch erst einmal gefunden, beginnen für den Biologen oft erst die Schwierigkeiten. Denn die gefunden Fledermaus soll so gut es geht auch noch bestimmt werden, ohne diese dabei zu stören. Wenn sich die Fledermaus zu tief in einer Spalte befindet und in diese auch nicht vernünftig hineingeschaut werden kann, muss sich selbst ein Biologe mit der groben Bestimmung „Fledermaus“ abfinden.

 DNG_IMG_9550Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9540Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9530Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9526Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at- DNG_IMG_9524Fledermaus-Ruine-Prandegg-by-Bernhard_Plank_imBilde-at-

Fazit dieses Nachmittags war, dass keine Mopsfledermäuse (Barbastella) gefunden wurden. Dafür aber einige Langohrfledermäuse (Plecotus), so wie eine Fransenfledermaus (Myotis nattereri) und eine Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus).

Mehr Infos über Fledermäuse, Fledermausschutz und den Verein KFFÖ findet ihr auf fledermausschutz.at.

Ähnliche Beiträge:

Comments are closed.